Donnerstag, 26. April 2012

Stellungnahme zu den Vorfällen auf dem Weg nach Berlin

Mit insgesamt vier Bussen machten sich verschiedene Lautrer Fangruppen auf den Weg nach Berlin. Trotz der sportlich miserablen Lage unseres Vereins und den schon vor dem Spiel sicheren Abstieg in die zweite Fußball-Bundesliga war die Vorfreude bei allen groß, da es die gemeinsame Abschlussfahrt sein sollte. Doch was daraus wurde, wird allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben. Zunächst möchten wir chronologisch den Tag aus unserer Sicht schildern:

Gegen 4:40 Uhr erreichten die Busse die Raststätte Wetterau auf der A5. Dort kam es von wenigen Personen zum Diebstahl in einem Bistro. Wir möchten hier herausstellen: Dieses Vorgehen ist zu verurteilen und nicht korrekt, aber obliegt der Eigenverantwortung der Leute.

Kurze Zeit später erreichte die alarmierte Polizei den Rastplatz und stoppte drei der vier Busse. Der vierte Bus wurde kurze Zeit später von der Polizei auf der Autobahn gestoppt und zu einer Polizeiwache geführt. Zunächst hieß es, dass alle Insassen kontrolliert werden würden, da in dem Bistro angeblich Gegenstände im Wert von mehreren hundert Euro geklaut wurden. Jedoch wurden alle Busse nach kurzer Zeit mit Polizeibegleitung zurück auf die Autobahn geführt und die vier Busse trafen auf einem Parkplatz ca. 40 km hinter Wetterau wieder zusammen.

Die Polizei erklärte nun, dass sie die Busse bis nach Berlin eskortieren würde und zunächst kein Parkplatz angefahren werden darf. Erst nach ca. 200 km wurde uns gestattet, auf einen Parkplatz zu fahren. Dass dies insbesondere für die weiblichen Mitreisenden, von denen einige unbedingt ihre Notdurft verrichten mussten, sehr beschwerlich war, muss hier wohl nicht weiter erwähnt werden. Hier wurden zum ersten Mal für diesen Tag grundlegende Bedürfnisse eines jeden Menschen rücksichtslos übergangen. Eine Raststätte durften wir auf der ganzen Fahrt nach Berlin nicht mehr anfahren.

Gegen 13:15 Uhr erreichten die Busse die Stadteinfahrt Berlins. Hier wurde die Autobahn durch die Polizei von 3 Spuren auf eine verengt und die Busse wurden auf einen Parkplatz gelotst. Dort warteten schätzungsweise 150 Polizisten auf uns, ca. 30 Polizeiautos standen bereit.


Einer der Polizisten erklärte den Personen im ersten Bus, dass jetzt jeder Einzelne kontrolliert würde. Bei kooperativem Verhalten würden alle Leute das Spiel noch sehen. Schon zu diesem Zeitpunkt muss der Polizei bewusst gewesen sein, dass dies nicht der Fall sein wird. Nach und nach wurde jeder einzeln aus dem Bus zitiert, musste seinen Personalausweis abgeben, wurde von Kopf bis Fuß sehr penibel durchsucht und schlussendlich fotographiert. Mehrere Personen erstatten Widerspruch gegen das Fotographieren, jedoch wurden diese von den Beamten ignoriert, bzw. es wurde auf Kollegen verwiesen, die einen weiter verwiesen. Auch auf weitere Nachfrage erhielt man von der Polizei keine Auskunft, bei wem man genau Widerspruch einlegen kann. Allgemein wurden Nachfragen entweder gar nicht beantwortet oder sich lediglich darüber amüsiert.

Die Insassen aus den anderen drei Bussen durften ihren Bus währenddessen nicht verlassen. Da anfänglich die Sonne schien, wurde es in den Bussen extrem warm und das Warten somit zu einer körperlichen Belastung. Nachdem die Personen aus dem ersten Bus kontrolliert wurden, wurde der Bus durchsucht. Der Kofferraum wurde hierbei in Augenschein genommen, die Plätze genauestens durchsucht, alle Rucksäcke, Mülltüten und Jacken kontrolliert und selbst das Dach wurde mit Hilfe einer Leiter begutachtet. Die Personen aus dem ersten Bus wurden nach der Kontrolle in einem Polizeikessel festgehalten. Wer urinieren musste, wurde von der Polizei zu einem Waldstück begleitet. Möglichkeiten zum Händewaschen oder sanitäre Anlagen gab es nicht. Selbst als kurzzeitig ein starker Schauer hereinbrach, gab es für die schon kontrollierten Personen keine Unterstellmöglichkeiten.

Nachdem der erste Bus fertig kontrolliert wurde, wiederholte sich die gesamte Prozedur beim zweiten Bus. Die Insassen aus dem ersten Bus wurden nun gebeten an ihren Bus zu gehen. Angeblich hätten die Insassen sogar ans Stadion fahren dürfen. Dies kam allerdings nicht in Frage. Wir sind gemeinsam bis nach Berlin gefahren und fahren wenn dann auch gemeinsam ans Stadion. Dieses solidarische Verhalten wurde im Folgenden in spitzen Bemerkungen einzelner Beamter immer wieder ins Lächerliche gezogen. Insgesamt dauerte die Polizeikontrolle über drei Stunden. Viele Polizisten machten sich einen Spaß daraus, die Fans auszulachen, provozierten die Fans und warteten nur darauf, dass einer Widerstand leistet. Mehreren Fans wurden Nachfragen mit Aussagen wie „Ich schlag Dir gleich die Zähne aus“, begegnet.

Erst gegen 16:45 Uhr waren alle Busse kontrolliert und man wurde an das Stadion eskortiert. Warum auf freier Fahrbahn mit Tempolimit 50 km/h maximal 30 gefahren wurde, empfanden wir als weitere bewusste Schikane. Als gegen 17:05 Uhr das Stadion erreicht wurde beeilte sich der Großteil, um wenigstens noch die letzten Minuten vom Spiel zu sehen. Am Blockeingang war der Ordnungsdienst mit dem Eintreffen einer solchen Masse sichtlich überfordert. An manchen Eingängen ließen die Ordner die Insassen, welche alle im Besitz von gültigen Karten waren direkt passieren, an anderen Stellen nicht. So entstand eine angespannte Situation, die in einem Polizeieinsatz und mit mehreren Verhafteten endete. Während einige Fans auf die Verhafteten warteten, zog der Großteil weiter gen Gästeblock, wo tatsächlich erneut die Karten kontrolliert wurden und sich hinter den Ordnern bereits martialisch eine behelmte Polizeieinheit postierte.

Unter dem Jubel des Gästeblockes ging es die letzten Minuten hinein um zu zeigen, dass man sich trotz solcher Maßnahmen und Schikane nicht das nehmen lässt, wofür man lebt: Den Fußball und den 1. FC Kaiserslautern e.V.

Nach dem Spiel mussten wir noch über zwei Stunden auf den letzten Verhafteten warten, bis dieser die Stadionwache verlassen durfte. Auch auf dem Rückweg blieb die Polizei nicht fern und kontaktierte mehrfach die Busfahrer. Als man Nähe Braunschweig auf einen Rastplatz kam, wurden die Busse von 25 Polizisten in Empfang genommen. Was diese dort eigentlich genau für einen Auftrag hatten, wussten sie selber nicht. Gegen 5:30 Uhr morgens, nach maximal drei Minuten gesehener Spielzeit, erreichten die Busse Kaiserslautern.

So weit die chronologischen Ereignisse des Tages. Für uns werfen sich nun mehrere Fragen auf:

Was wurde angeblich geklaut und was wurde bei der Polizeikontrolle gefunden? Rechtfertigt dies einen solchen Polizeieinsatz?

Auf die ersten beiden Fragen können wir natürlich keine endgültigen Antworten geben. Allerdings scheint es nichts derart schwerwiegendes gewesen zu sein, dass den Bussen die Weiterfahrt untersagt worden wäre oder dass ein Insasse gar festgenommen worden wäre. Zudem gilt es zu betonen, dass es sich laut unseren Informationen bei dem Diebstahl um Waren in geringem Wert handelt, was das Delikt an sich nicht rechtfertigen soll. Wir halten die Aussage „im Wert von mehreren hundert Euro“ allerdings für zweifelhaft. Damit soll auch nicht das Verhalten einzelner gedeckt werden. Wir möchten aber deutlich die Frage nach Aufwand und Ertrag stellen. Danach, ob ein solcher Polizeieinsatz mit den damit verbundenen Kosten und Aufwand im Verhältnis zu dem steht, was letztendlich wirklich passiert ist. Bei Betrachtung der Kosten, die für ca. 150 Beamten allein während der Kontrolle anfallen, und dem Hinzurechnen von noch weiteren Kosten wie beispielsweise für die Fahrzeuge oder die Verpflegung, kommt man ganz schnell auf einen Betrag und Aufwand, der zweifelsfrei den Wert dessen ganz weit überschreitet, was laut Polizei angeblich entwendet wurde. Zieht die Polizei immer ein solches Aufgebot zusammen und schränkt derart unveräußerliche Grundrechte ein, wenn irgendwo eine handvoll Jugendliche einen Diebstahl von wenigen Euro begeht?

Welche Handlungsalternativen hätte es gegeben?

Drei von vier Bussen wurden noch direkt auf dem Parkplatz gestoppt, der Vierte kurze Zeit später auf der Autobahn, von wo aus der Bus direkt zu einem Polizeirevier geleitet wurde. Insofern schon hier das dringende Verlangen der Polizei bestand, wenige einzelne Leute, die ihrer Meinung nach in einem oder in mehreren der vier Busse unterwegs waren herausfiltern zu wollen, hätten die Maßnahmen direkt vor Ort durchgeführt werden müssen. Dadurch hätten wir auch im Anschluß auf weitere Pausen auf der Reise nach Berlin verzichten können, bzw. die Weiterreise gar nicht mehr antreten müssen, wodurch auch Kosten und Zeitaufwand hätten gesenkt werden können

Ebenso ist es gängige Praxis in deutschen Stadien, verdächtige Personen am Stadionausgang herauszuziehen. Auch dies hätte durch Auswertung des Videomaterial geschehen können, ohne dass alle Businsassen kollektiv unter den Maßnahmen leiden hätten müssen.

Durch die Anwesenheit eines Lautrer Zivilbeamten während der gesamten Kontrolle war klar, dass auch die Lautrer Polizei über den Vorfall informiert ist. Der Job der Beamten ist es, sich mit der Szene näher auseinanderzusetzen. Viele Personen sind ihnen, auch namentlich, bekannt. Der einfachste, unbürokratischste und für alle Beteiligten reibungsloseste Weg wäre es gewesen, das Videomaterial an diese zu übergeben und Ihnen die Auswertung zu überlassen. Es sind nur Mutmaßungen, die wir über die wahren Gründe dieser übertriebenen Maßnahme anstellen können. Ging das Ganze, auch wenn dies auf Nachfrage verneint wurde, vom anwesenden Lautrer Zivilbeamten aus, so dass er auf einen Schlag viele neue Personalien verbuchen kann?

Wie wir aufgezeigt haben gibt es in unseren Augen Möglichkeiten, diese Angelegenheit einfacher, unbürokratischer und in letzter Konsequenz kostengünstiger für den Steuerzahler zu regeln. Wir wissen allerdings nicht, ob dies überhaupt gewollt worden ist.

Wieso fand die Polizeikontrolle erst kurz vor Berlin statt?

Nachdem wir eben alternative Handlunsgmöglichkeiten der Polizei aufgezeigt haben, stellt sich natürlich ganz klar die Frage, wieso die Polizeikontrolle erst 8 Stunden und 530 km später, nämlich kurz vor Berlin, stattfand?

Die Dauer der Maßnahme war für die Polizei abzuschätzen, da man wusste, wie viele Insassen in den Bussen saßen und wie viel Einsatzkräfte zur Verfügung standen. Es stellt sich hier also die Frage, wieso man die Busse von Wetterau bis nach Berlin fahren lässt, obwohl man doch ziemlich sicher wusste, dass die Businsassen das Spiel nicht mehr sehen würden. Ein weiteres Indiz für gezielte Schikane.

Auch stellt sich uns die Frage, wieso die Kontrollen nicht beschleunigt wurden. Die Durchsuchung der Busse wurde lediglich von vier Beamten durchgeführt, auch die Durchsuchungen der einzelnen Personen wurden sehr langsam durchgeführt. Viele der zur Verfügung gestanden Einsatzkräfte machten schlichtweg gar nichts.

Für uns lassen diese Frage einen einzigen Schluss zu: Die Polizei wollte absichtlich verhindern, dass mehr als 200 Fans das Spiel sehen!

Konsequenzen

Natürlich werden wir mit Hilfe von juristischen Beistand die ganze Angelegenheit überprüfen lassen. Unter dem Strich bleibt für uns die nüchterne Erkenntnis, dass das bei vielen sowieso irreparabel geschädigte Verhältnis zur Polizei durch diesen Vorfall weiter verschärft wurde. Dieser Tag wird das Verhalten gegenüber der Polizei in der nahen Zukunft maßgeblich beeinflussen. Viele, gerade jugendliche Fans, erlebten zum ersten Mal hautnah eine solche Maßnahme, deren Ausmaß selbst Mitglieder der ersten Stunde in über zehn Jahren nicht erlebt haben. Was dies gerade in Jugendlichen auslöst sind Fragen, die sich die Polizei gar nicht erst stellt. Dabei ist sie genau darauf angewiesen: Auf das Vertrauen der Menschen aller Generationen.

Die angefallen Kosten, z.B. durch das angedachte und aufgrund der Maßnahmen abgesagte gemeinsame Grillen, als auch die Reisekosten für v.a. die jüngere Generation sind im Vergleich zu den Auswirkungen auf das eigene Rechtsempfinden, zwar nicht zu vernachlässigen, aber spielen eine eher sekundäre Rolle.

Wir empfinden die durchgeführte Maßnahme von Seiten der Polizei als reine Provokation und Schikane und behalten uns alle weiteren juristischen Schritte offen.

Gegen alle Kollektivstrafen,Vorverurteilungen und eine totale Überwachung!

Generation Luzifer 1998
Devil Corps
Pfalz Inferno
Frenetic Youth

Quelle: Szene KL

Donnerstag, 19. April 2012

Mit den Roten Teufeln nach Berlin

Anfahrt, Tickets und weitere Fan-Infos zum Spiel bei Hertha BSC am Samstag, 21. April 2012 um 15.30 Uhr, im Olympiastadion. 

Anfahrt
Olympiastadion, Olympischer Platz, 14053 Berlin

Mit dem Auto
Aus Richtung München/Nürnberg, Hannover/Magdeburg, Leipzig: Über die Avus (A115) Richtung Autobahndreieck Funkturm, Ausfahrt Messedamm (Richtung A100), rechts halten, danach zwei Alternativen:
A: rechts abbiegen Richtung Deutschlandhalle, dann über die Jafféstraße bis zur Heerstraße, links abbiegen bis zur Flatowallee, dort rechts einordnen
B: geradeaus bis zur Kreuzung, links in die Masurenallee einbiegen, danach über den Theodor-Heuss-Platz in die Heerstraße.

Aus Richtung Hamburg/Rostock: Stadtring Richtung Charlottenburg (A100), Ausfahrt Spandauer Damm, ab dort Ausschilderung Olympiastadion vorhanden. Alternative: Ausfahrt Kaiserdamm, rechte Spur, am Ausfahrtsende rechts fahren, danach immer geradeaus über Knobelsdorffstraße, Platanenallee, Reichsstraße bis zum Steubenplatz, dort links abbiegen in die Olympische Straße, direkte Zufahrt zum Olympiastadion.

Mit dem Zug
Zu diesem Spiel wird von der Fanbetreuung kein Zug angeboten. Deshalb empfiehlt es sich, mit dem öffentlichen Nahverkehr anzureisen. Aus dem Stadtzentrum fahren die die U-Bahnlinie U2 sowie die S-Bahnlinien S5 und S75 zum Olympiastadion.
Tickets
Für das Auswärtsspiel in Berlin sind noch Karten für die Gästeblöcke E, G und H (alle Sitzplätze) zum Preis von 13,00 bis 37,00 Euro erhältlich. Die Tickets können am Spieltag ab 13.30 Uhr an der Tageskasse am Südtor des Olympiastadions in der Flatowallee vor dem Parkplatz PO5 erstanden werden.

Fanutensilien
Erlaubt:
•    kleine Fahnen bis 2,50m mit PVC-Stange
•    Trommeln (auf einer Seite offen, oder einsehbar)
•    Zaunfahnen. Im Gästebereich gibt es keine Werbung, sodass Banner uneingeschränkt aufhängt werden können. Es gibt nur die Bedingung, dass die Fluchttore „beweglich“ bleiben müssen

Nicht erlaubt:
•    Doppelhalter

Ansprechpartner
Den FCK-Fans stehen rund um das Spiel in Berlin neben den Fanbeauftragten Christoph Schneller und Timo Schneble folgende Fanvertreter als Ansprechpartner zur Verfügung:
Christoph Balzer: 0176/59292893
Sascha Kempf: 0176/69868919

Weitere Informationen
•    Im Stadion kann nur bar bezahlt werden
•    Kleidung mit dem Schriftzug A.C.A.B (in allen Varianten) und Kleidung der Marke Thor Steinar sind bei uns im Stadion unerwünscht.
•    Die Alkoholgrenze im Olympiastadion liegt bei 0,8 ‰
•    Taschen oder Rucksäcke dürfen mit ins Stadion genommen werden, solange sie keine verbotenen Gegenstände beinhalten. Eine Abgabe für Taschen oder Rucksäcke gibt es nicht.
•    Tetra Paks bis 1,0 Liter dürfen mitgenommen werden (PET Flaschen sind seit dieser Saison nicht mehr gestattet)
•    Digitalkameras sind erlaubt. Die Fotos dürfen nur für private Zwecke genutzt werden.

Das Olympiastadion

Nach dem im Juli 2004 abgeschlossenen Umbau des Berliner Olympiastadions, verfügt die Arena heute über 74.500 Sitzplätze. Davon sind 560 Logensitze und 4.226 Business Seats. Das zur Olympia 1936 erbaute Stadion ist nicht nur Schauplatz von Heimspielen der „Alten Dame“, sondern auch von zahlreichen anderen Veranstaltungen, wie Leichtathletikwettkämpfen, Konzerten und natürlich des Endspieles um den DFB-Pokal.

Quelle: www.fck.de

Mittwoch, 11. April 2012

FCK Fanlubturnier am 7.06.2012 auf dem Fröhnerhof

Am Donnerstag, den 07. Juni 2012 (Fronleichnam), findet auf dem Gelände des Fröhnerhofs (Sportparkt „Rote Teufel“) das alljährliche offizielle FCK-Fanclub-Sommerturnier statt, zu welchem alle FCK-Fanclubs herzlich eingeladen sind. 

Mit den Erfahrungswerten aus dem letztem Jahr, hat sich die Fanbetreuung viele Gedanken gemacht, um das Turnier für alle Teilnehmer so attraktiv wie möglich zu gestalten.

Sollte euer Fanclub nicht genügend Spieler für eine Mannschaft stellen können, dürfen sich mehrere Fanclubs oder sogar eine ganze Fanregion zu einer Mannschaft zusammenschließen. Wie bereits im letzten Jahr nimmt die Siegermannschaft den Norbert Thines - Wanderpokal entgegen, wird im Rahmen eines Heimspiels auf dem heiligen Rasen des Fritz-Walter-Stadions geehrt und darf sich für ein Jahr mit dem Pokal schmücken.

Jede teilnehmende Mannschaft, wird wie schon bei den vorangegangen Turnieren einige Preise erhalten, wobei es hier auch wieder verschiedene Kategorien geben wird.

Wie immer soll neben dem sportlichen Ehrgeiz, der Spaß im Vordergrund stehen und das Miteinander unter den FCK Fans an erster Stelle sein.

Turnierbeginn wird am 07. Juni 2012 voraussichtlich zwischen 10:00 Uhr und 11:00 Uhr sein. Die Startgebühr für jeden Fanclub beträgt 30,- Euro. Anmeldungen nimmt die Fanbetreuung ab sofort bis Donnerstag, den 25. Mai 2012 per E-Mail (max.eckhardt@fck.de) entgegen. Wir stehen euch natürlich auch gerne bei Rückfragen zur Verfügung! Um besser planen zu können, wären wir über eine frühe Anmeldung dankbar.

Eure FCK-Fanbetreuung

Mit den Roten Teufeln nach Leverkusen

Anfahrt, Tickets und weitere Fan-Infos zum Spiel bei Bayer 04 Leverkusen am Mittwoch, 11. April 2012 um 20.00 Uhr, in der BayArena.

Anfahrt
BayArena, Bismarckstraße 122-124, 51373 Leverkusen

Mit dem ÖPNV
Zum Auswärtsspiel in Leverkusen wird es keinen Sonderzug der FCK-Fanbetreuung geben. Deshalb empfiehlt sich die Anreise mit Regelzügen.

S-Bahn: Station Lev.-Mitte sowie Station Lev.-Küppersteg

Pendelbusse / Löwenlinie: Haltestelle Sportpark. Pendelbusse ab Otto-Bayer-Str./S-Bahn-Station Bayerwerk, Löwenlinie ab Bahnhof Opladen.

Bus Linie 207: In Richtung Rheindorf-Nord bzw. Alt Steinbüchel alle 20 bis 30 Minuten.

Bus Linie 222: In Richtung Bergisch Gladbach bzw. Opladen alle 20 bis 30 Minuten.

Mit dem Auto – mit Parkausweis.
Die BayArena ist am besten über die Autobahn A3 zu erreichen. Die A3 an der Anschlussstelle B8 Leverkusen-Opladen verlassen und der B8 in Fahrtrichtung Leverkusen-Zentrum folgen. Im weiteren Verlauf der Wegweisung „BayArena P1 – P11 / P1 – P7 mit Ausweis“

Mit dem Auto – ohne Parkausweis
Die BayArena befindet sich im Stadtgebiet von Leverkusen und bietet im Nahbereich des Stadions nur eine geringe Anzahl von reservierten Parkplätzen.
Nutzen Sie daher den kostenlosen Shuttlebus, mit dem Sie zwei Stunden vor Spielbeginn und bis zu einer Stunde nach Spielende bequem zum Stadion und zurück gelangen können. Die Fahrtzeit beträgt ca. 10 – 15 Minuten.
Der Pendelbusparkplatz ist am besten über die Autobahn A3 zu erreichen. Bei einer Anreise über die A1 / A59 am BAB - Kreuz Leverkusen auf die A3 in Fahrtrichtung Frankfurt a. M. wechseln. Die Autobahn A3 an der Anschlussstelle Leverkusen-Zentrum, Ausfahrt Nr. 24 verlassen und der Wegweisung Richtung Leverkusen-Zentrum folgen.

Tickets

Der Gästebereich umfasst die Blöcke F4, G5 – G1.  Zu Redaktionsschluss waren noch Sitzplatzkarten zu 13,50 €, 20,00 € und 37,00 € erhältlich. Diese können in Leverkusen ab zwei Stunden vor Spielbeginn an zwei Gästekassen erstanden werden.

Fanutensilien
Erlaubt:
•    Doppelhalter (bis 1,5 Meter, Stange kann auch aus Kunststoff sein)
•    Fahnen (bis 1,5 Meter, Stange kann auch aus Kunstsoff sein)
•    5 Trommeln (einseitig offen oder durchsichtiges Fell, Trommler müssen beim Betreten der BayArena ihren Perso vorzeigen) -> Trommeln bis spätestens Dienstag, 10. April 2012, bei max.eckhardt(at)fck.de anmelden.
•    Zaunfahnen / Fanclubbanner. (So lange Platz vorhanden, danach können sie nur noch im Innenraum ausgelegt werden)

Nicht erlaubt:
•    große Schwenkfahnen
•    Das einschmuggeln von Bannern oder Transparenten (z.B. verdeckt unter der Kleidung) wird als Täuschungsversuch angesehen, dies hat zur Folge das die Person des Stadion verwiesen wird.

Abgabestelle
Es gibt eine Abgabemöglichkeit für Kleinteile am Gastbereich. (Gebühr 1€) Rucksäcke oder ähnliche größere Gegenstände könne dort leider nicht abgegeben werden!

Ansprechpartner
Neben dem FCK-Fanbeauftragten Christoph Schneller stehen den FCK-Fans rund um das Spiel in Leverkusen auch folgender Fanvertreter als Ansprechpartner zur Verfügung:
Christoph Balzer: 0176/59292893


Bezahlen im Stadion
Im Gästebereich wird das Bezahlen an den Verpflegungsständen komplett bargeldlos abgewickelt. Die Besonderheit: Bayer 04 führte mit der GeldKarte ein offenes Bezahlsystem ein. Lautrer Anhänger können mit ihrer eigenen ec-Karte in der BayArena bezahlen – sofern diese den GeldKarte-Chip enthält. Dieser lässt sich ganz einfach erkennen an der goldenen Kontaktfläche sowie dem GeldKarte-Logo auf der Rückseite der ec-Karte. Bayer 04 empfiehlt dringend das Aufladen der eigenen GeldKarte vor der Anreise in die BayArena. Somit können am Spieltag Wartezeiten an den Aufladestationen vermieden werden.

Die BayArena

Der letzte Umbau der BayArena (ehemals Ulrich-Haberland-Stadion) erfolgte in der Saison 2008/09. Bis dahin war die Arena in Leverkusen das einzige Stadion mit einer hauseigenen McDonald’s-Filiale, die im Zuge der Umbaumaßnahmen allerdings ausgelagert werden musste. Mit einem Fassungsvermögen von 30.120 Plätzen zählt die BayArena zu den kleineren Stadien in der Bundesliga. Insgesamt gibt es 27.000 Sitzplätze und 3.000 Stehplätze, so wie einen ausgedehnten Hospitality-Bereich. Aufgrund einer Kooperation mit der Lindner Hotel AG verfügt das Stadion über ein direkt an die Nordtribüne angrenzendes Hotel mit 200 Betten.

Quelle: www.fck.de
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