Mittwoch, 29. Februar 2012

Die hässliche Fratze von Mainz 05

Manche sagen „Lasst gut sein, genau das wollen die doch damit nur erreichen“, aber vielen FCK-Fans liegt dieses Thema wirklich am Herzen. Es geht um die unschönen Vorfälle während des Spiels des 1. FC Kaiserslautern gegen Mainz 05, die in den letzten Tagen aufgrund anderer hässlicher Szenen zu sehr untergegangen sind.

Nein, wir möchten nicht vom provozierenden Torjubel der Mainzer Spieler direkt vor dem Gästeblock sprechen oder vom „Scheiß Kaiserslautern“, das Mohamed Zidan auf dem Zaun sitzend in Richtung Fans brüllte. Das der Stadionsprecher ständig gegen die Richtlinien der Spielordnung durch mehrfache Anfeuerung der eigenen Fans und Einspielen von Musik während des laufenden Spiels verstößt ist ärgerlich, aber hier nicht das Thema. Wir wurden als Hurensöhne, Bauern und Inzuchtler betitelt? Haben wir gar nicht gehört. Es ist uns auch vollkommen egal, das unserem Ersatztorwart eine Drogensucht unterstellt wurde oder Trainer und Ex-Kapitänsfrau ein Verhältnis. Das alles ist irgendwie ein Teil solcher Fußballspiele und wir können schließlich selbst auch ganz gut austeilen. Und folglich auch einstecken.

Bei einer Sache hört für uns der Spaß aber auf: Wenn das Andenken an unser vor zehn Jahren verstorbenes Fußball-Idol Fritz Walter, dem „Kapitän für Deutschland“, mit Füßen getreten wird.

Was ist vorgefallen?

Vor knapp zwei Jahren fing es an mit einem Fangesang, den die Mainzer im Internet verbreiteten: „Im Berner Stadion spielte einst Fritz Walter, das ist jetzt über 50 Jahre her, jetzt liegt er in der Kiste und verwest so vor sich hin, was für ein Glück das ich kein Lautrer bin - die Drecksau!“ Im Oktober 2010 betitelten die Ultras via Spruchband dann eine Gedenkfeier für Fritz Walter höhnisch als „Party“ und „Leichenschmaus“, ehe im September 2011 beim direkten Duell wieder das Bern-Lied und vielfach „Fritz Walter ist tot“ bejubelt wurden. Beim jüngsten Aufeinandertreffen prangte letztgenannter Spruch zwei Minuten lang vor der Mainzer Fankurve, bevor komplett ausgerollt „total traditionell“ daraus wurde. Später gab es noch ein zweites Spruchband mit dem einzigen Ziel der Provokation der FCK-Fans auf dem Rücken eines Verstorbenen.

Wie verhält sich der Verein Mainz 05?

Nach dem Hinspiel im September bedauerten Manager Christian Heidel und Co. die Herabwürdigungen öffentlich, entschuldigten sich beim FCK und redeten ihren Ultras auf der Mitgliederversammlung ins Gewissen. Eine Woche später wurde von den gemäßigteren FSV-Fans ein Transparent mit der Aufschrift „Fritz Walter lebt ewig in unseren 05er Fan-Herzen“ gezeigt, quasi eine weitere Bitte um Verzeihung. Man werde alles dafür tun, dass sich solche Vorfälle nicht mehr wiederholen.

Diese Aussagen, die damals auch von medialem Druck begleitet waren und ebenso den Gesamtauftritt der ehemaligen Fair-Play-Meister kritisierten, wurden nun innerhalb von nicht einmal sechs Monaten konterkariert. Zu einer Anfrage von uns wollten die Mainzer Verantwortlichen nicht Stellung nehmen mit der Begründung, dass im Forum von „Der Betze brennt“ Beleidigungen und Schlimmeres gegen Manager Heidel getätigt worden seien. Nur das die Spruchbänder vom Verein nicht genehmigt wurden und das man das intern verurteilend ansprechen werde, ließ 05-Pressesprecher Tobias Sparwasser uns wissen. „Die Provokationen gehen von einer kleinen Gruppe unserer Fanszene aus und repräsentieren keinesfalls die Meinung des Vereins oder der Mainzer Fans an sich“, antwortete eine Mitarbeiterin der Geschäftsstelle darüber hinaus auf die Anfrage eines FCK-Anhängers. Und das man mit Nachdruck darauf hinwirken werde, dass derartige Dinge künftig nicht mehr vorkommen. Aber kann man sich darauf verlassen, nachdem diese Ankündigungen schon in der Vergangenheit verpufften?

Und was sagt der FCK?

Doch auch der FCK hat sich in dieser Angelegenheit nicht mit Ruhm bekleckert. Während der Vorstandsvorsitzende Stefan Kuntz trotz mehrfacher Nachfrage eines Journalisten ausdrücklich nur das Plakat gegen Marco Kurz und Martin Amedick anprangerte („Das asozialste, was ich bisher im deutschen Fußball erlebt habe“), wurden die Angriffe auf FCK-Idol Fritz Walter mit keiner Silbe erwähnt. Auch hierzu stellten wir eine Presseanfrage und erhielten von Seiten des Vereins die Antwort, dass eine entsprechende Äußerung sehr wohl getätigt, aber nicht gesendet worden sei und dass man den Verfassern nicht die erwünschte Aufmerksamkeit zukommen lassen wolle. Auch zu den anderen Spruchbändern werde es erst einmal keine öffentliche Äußerung mehr geben. Zumindest bleibt also festzuhalten, dass hier die Prioritäten falsch gesetzt wurden und dummer Tratsch, über den selbst Marco Kurz nur lachen kann, um ein vielfaches höher bewertet wurde als das Herabwürdigen eines Toten.

Hinter den Kulissen ist der FCK aber aktiv geworden und hat neben Mainz 05 auch mit dem DFB Kontakt aufgenommen. Die Spruchbänder wurden ebenso wie die relevanten Bild- und Tonaufnahmen gesammelt und an die beteiligten Institutionen weitergeleitet. Pressesprecher Christian Gruber dazu: „Der FCK kann und wird diese Vorfälle definitiv nicht unkommentiert hinnehmen.“

Wir werden an dieser Sache dran bleiben und in einigen Wochen nachhaken, ob hierzu Ergebnisse vorliegen. Jedem, dem ebenfalls etwas an dieser Sache liegt, steht es frei, sich mit sachlicher Kritik und einer Schilderung der Situation an den FCK, Mainz 05 oder den DFB zu wenden.

Und die Medien?

Sämtlichen Medien scheinen mit aller Gewalt die heile Welt bei Mainz 05 schützen zu wollen. Nicht anders lässt sich erklären, dass Ausfälle der FCK-Fans in voller Breite gezeigt werden, aber beispielsweise die Banner gegen Fritz Walter nicht einmal Erwähnung finden. Ähnlich war es auch in der Vergangenheit.

Auf einen Kommentar über die Berichterstattung des SWR, die sich auf jede Verfehlung der FCK-Fans stürzt und sie genüsslich ausbreitet, die Mainzer aber als Friede-Freude-Eierkuchen-Verein darstellt, soll an dieser Stelle verzichtet werden.

Wie sieht es mit dem DFB aus?

Der DFB hat Ermittlungen gegen Zidan aufgenommen, weil er gemeinsam mit den Mainzer Fans "Scheiß Kaiserslautern" gebrüllt hatte. Die Strafe dürfte ähnlich ausfallen wie die der anderen Spieler, die für Beschimpfungen anderer Vereine eine Geldstrafe in der Größenordnung von um die 10.000 Euro zahlen mussten.

Die Frage muss gestattet sein, warum wegen Beschimpfungen anderer Vereine durch Spieler Ermittlungen eingeleitet werden, der mehrfachen Verhöhnung eines in ganz Deutschland geschätzten Sportidols aber tatenlos zugesehen wird? Hier sollte sich der DFB einmal die Relation der Sachverhalte vor Augen führen. Fritz Walter wird nicht nur als erster Ehrenspielführer der Nationalmannschaft vom DFB gerne als Aushängeschild benutzt, die Fritz Walter Gala und die Fritz Walter Stiftung werden immer wieder dankend für positive PR eingesetzt. Warum wird also nichts getan, wenn er mehrfach aus der Richtung eines einzigen Vereines (keine andere Fanszene hat bisher etwas ähnlich Pietätloses gewagt) verunglimpft wird?

Was bedeutet das für die Zukunft?

Ob man es gut findet oder schlecht: Diese Vorfälle werden für ein weiteres Ansteigen der Gewalt rund um künftige Rheinland-Pfalz-Duelle führen. Einige Hardcore-Fans des FCK haben die 05er schon für „vogelfrei“ erklärt und können von den gemäßigten Kräften der Fanszene nur noch schwer zurückgehalten werden - selbst viele sonst vollkommen friedliche Anhänger befürworten mittlerweile einfach mal ein „ordentliches Backenfutter für die unbelehrbaren Deppen“. Dies ist ausdrücklich keine Forderung der Autoren, sondern nur eine nüchterne Bestandsaufnahme der aktuellen Situation!

Vor Jahren noch wurde Mainz 05 von den FCK-Fans pauschal nicht besonders ernst genommen. Vor nicht allzu langer Zeit wurden im Fritz-Walter-Stadion sogar Siege des kleinen Nachbarn mit Applaus honoriert, wenn sie auf der Anzeigetafel durchgegeben wurden. Selbst als sich der Mainzer Anhang ungefähr ab 2001 immer mehr über seinen Hass auf die Roten Teufel definierte, reagierten die Lautrer gelassen und es blieb höchstens mal bei Scharmützeln und Nickligkeiten. Mit ihrem Aufmerksamkeitsdrang überschritten die 05er - am Spieltag immer nur im Schutz der Polizeiketten pöbelnd - dann aber irgendwann eine Grenze, die in Fußball-Deutschland bisher unantastbar war und für die sie Fans der Traditionsvereine nur verachten können.

Die körperlichen Auseinandersetzungen rund um das Rheinland-Pfalz-Duell haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen und die Fritz-Walter-Sprüche spielen bei der Ursachenforschung eine große Rolle. Irgendwann wird das nächste Spiel kommen, das nächste Aufeinandertreffen an einem Bahnhof, die nächsten Ausschreitungen. Polizei und Vereine werden sich wundern, Bild-Leser die Nase rümpfen und die Entstehungsgeschichte der blutigen Nasen aus einem ehemals ganz harmlosen Nachbarschaftsduell werden dann nicht mehr hinterfragt. Dabei läge es an allen Beteiligten, in vorderster Front sind hier die beiden Vereinsführungen zu nennen, mit Wort und aktiver Tat etwas Brisanz herauszunehmen. Und ein Mindestmaß an Respekt wiederherzustellen. Nicht das hinterher jemand sagt, man habe ja von nichts gewusst!


(Der Text wurde gemeinsam verfasst von der Fanvertretung des 1. FC Kaiserslautern e.V. und dem Online-Magazin „Der Betze brennt“)

Autor: Fanvertretung FCK, Der Betze brennt

Montag, 27. Februar 2012

Emotionen ja, Rassismus nein!

Die Fanvertretung entschuldigt sich im Namen der Fans des 1. FC Kaiserslautern e.V. bei der Mannschaft für den rassistischen und antisemitischen Vorfall, zu dem es beim Vormittagstraining am Sonntag gekommen ist.

Die Äußerung, die gegenüber der Mannschaft von einem Einzelnen getroffen wurde, spiegelt in keinster Weise die Meinung der Fangemeinschaft des 1. FC Kaiserslautern e.V. wieder. Auch wenn die Emotionen nach der sportlichen Talfahrt der letzten Monate und der desolaten Leistung der Mannschaft am Samstag beim Spiel in Mainz sehr hoch kochten und heftige Unmutsäußerungen direkt nach dem Spiel, aber auch in der Nacht zum Sonntag am Stadion zu vernehmen waren, so verlief alles doch ohne Beleidigungen. Das Treffen in der Nordtribüne mit dem kompletten Spielerkader, welches im Anschluss an das Vormittagstraining stattfand, verlief zu Beginn nicht gerade freundlich, aber zu keinem Zeitpunkt in irgendeiner Form diskriminierend ab. Vielmehr zeigte dieses Treffen das wahre Gesicht der Fans des FCK, die besorgt um ihren Verein sind und durch klare, aber auch harte Worte die Mannschaft für die nächsten Wochen eingeschworen haben.

Das Bild, das in der Presse durch das Fehlverhalten einiger weniger dargestellt wird, ist nicht im Sinne der Fanvertretung und auch nicht im Sinne eines jeden Fans des 1.FC Kaiserslautern e.V., deren Interessen wir als ihre gewählten Vertreter repräsentieren.

Die Fanvertretung distanziert sich von rassistischen, diskriminierenden und antisemitischen Äußerungen in jeglicher Form.

Was allerdings von uns ebenfalls nicht akzeptiert wird und wozu wir uns im Laufe der Woche ebenfalls zu Wort melden werden, sind die Verunglimpfungen unseres Idols Fritz Walter und von Teilen unserer Mannschaft durch die Mainzer Fans und Spieler.

Freitag, 24. Februar 2012

FCK-Fans als Schaffner und Barmann

Wenn Fans von Bundesligisten mit dem Sonderzug zu Auswärtsspielen ihrer Mannschaft reisen, sind demolierte Züge keine Seltenheit. Ganz anders ist das, wenn die FCK-Fans mit dem Sonderzug auf Reisen gehen. Sie organisieren ihre Fahrten selbst und tragen zudem Sorge, dass nichts zerstört wird.

"Von Fans für Fans" lautet das Grundprinzip der Züge. Das heißt: Vom Kartenverkauf im Vorfeld über Getränkeausschank im Zug bis zu Kontrollgängen durch die Waggons organisieren die Fans ihre Fahrt mit dem Zug selbst.Die Fäden laufen bei der Fanbetreuung des FCK zusammen, die zwei Dutzend Leute, die sich in einer extra gegründeten Projektgruppe engagieren, arbeiten ehrenamtlich. "Das funktioniert sehr gut. Im Zug wird ganz selten mal was kaputt gemacht, größere Schäden hatten wir noch nicht. Die Identifikation der Fans mit dem Zug ist sehr groß", sagt Christoph Schneller, Fanbeauftragter des FCK.

Seit Oktober 2009, der FCK spielte damals noch in der Zweiten Liga, fahren die Sonderzüge in Eigenregie der Fans. In Kooperation mit der DB Regio Rhein-Neckar. In Kaiserslautern geht die Fahrt los, gehalten wird in Neustadt und Ludwigshafen, dann geht es ohne Halt direkt zum Zielbahnhof. Zwischen 580 und 770 Fans fahren pro Spiel in dem Zug mit, sagt Schneller. Zu einem äußerst attraktiven Preis. Zehn Euro kostet die Fahrt im Schnitt pro Kopf und Nase. Die Fanbetreuung orientiert sich dabei an den Preisen, die beim Kauf eines Wochenendtickets der Bahn gezahlt werden müssen: Wenn eine Gruppe von fünf Leuten fahre, koste das pro Kopf acht Euro. Für zwei Euro mehr gebe es im FCK-Zug enorme Vorteile. Er fahre durch, es gebe kein Umsteigen, er sei weitaus schneller als Nahverkehrszüge. 


Donnerstag, 23. Februar 2012

Mit den Roten Teufeln nach Mainz

Anfahrt, Tickets, Zugfahrzeiten und weitere Fan-Infos zum Spiel beim 1. FSV Mainz 05 am Samstag, 25. Februar 2012, 15.30 Uhr in der Coface Arena. 

Anfahrt
Coface Arena
Eugen-Salomon-Str. 1
55128 Mainz
(Für Naviagtionsgeräte: „Europaplatz“) 

Mit dem Zug
Zum Auswärtsspiel in Mainz werden Zusatzzüge ab Kaiserslautern und ab Neustadt eingesetzt. 

Hinfahrt (ab Kaiserslautern)
Kaiserslautern Hbf. ab 11:49 Uhr
Enkenbach ab 12:04 Uhr
Rockenhausen ab 12:20 Uhr
Bad Münster am Stein ab 12:40 Uhr
Bad Kreuznach ab 12:45 Uhr
Mainz Hbf an 13:18 Uhr

Rückfahrt (nach Kaiserslautern)
Mainz Hbf ab 18:40 Uhr
Bad Kreuznach an 19:08 Uhr
Bad Münster am Stein an 19:14 Uhr
Rockenhausen an 19:33 Uhr
Enkenbach an 19:51 Uhr
Kaiserslautern Hbf an 20:06 Uhr

Hinfahrt (ab Neustadt/Weinstr.)

Neustadt Wstr. ab 11:45 Uhr
Schifferstadt ab 11:59 Uhr
Ludwigshafen Hbf ab 12:12 Uhr
Frankenthal ab 12:23 Uhr
Worms ab 12:38 Uhr
Mainz Hbf an 13:10 Uhr 

Rückfahrt (nach Neustadt/Weinstr.)
Mainz ab 18:30 Uhr
Worms an 19:01 Uhr
Frankenthal an 19:15 Uhr
Ludwigshafen Hbf an 19:24 Uhr
Schifferstadt an 19:35 Uhr
Neustadt an 19:50 Uhr
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Verbot der Mitnahme von Glasflaschen und Getränkedosen in den eingesetzten Zusatzzügen besteht.

Mit dem Auto
Aus dem Norden kommend, der A643 folgen, aus dem Süden der A63, aus dem Osten der A60 und aus dem Westen der A60 bis zur Abfahrt Mainz-Finthen/Saarstraße. Bitte folgen Sie dann der Beschilderung „Stadion“. An der Arena stehen keine Parkplätze für PKW-anreisende Gästefans zur Verfügung. Es empfiehlt sich den P+R-Parkplatz auf dem Messegelände in Mainz-Hechtsheim zu nutzen. Von dort aus fahren Shuttlebusse. 

Fanbusse
Für Fanbusse stehen Parkplätze am Gästeblock zur Verfügung. 

Fans mit Handicap
Der 1. FSV Mainz 05 hat in Absprache mit der Stadt die Zufahrt zur Coface Arena für Fans mit Handicap an Spieltagen geändert. Die Zufahrt zum designierten Parkplatz P6 erfolgt nicht mehr über die Koblenzer Straße, sondern über den Europakreisel.
Die Ausgabe der Parkscheine findet nach wie vor an den Hauptkassen am Bruchwegstadion statt und startet 3 Stunden vor Spielbeginn. Einen Parkschein erhalten nur Inhaber eines Schwerbehindertenausweises mit dem Zusatz „aG“ und eines blauen, europäischen Parkausweises für Behinderte mit Lichtbild.  Hierbei ist zu beachten, dass nur eine begrenzte Anzahl von Parkplätzen zur Verfügung steht, welche nach zeitlicher Reihenfolge der Ankunft bei der Parkscheinausgabe vergeben wird. Daher können leider nicht alle Fans, die eine Berechtigung für einen Parkschein haben, berücksichtigt werden. Die Abfahrt vom Parkplatz P6 ist frühestens 30 Minuten nach Spielende möglich. Den Anweisungen des Ordnungspersonals ist hierbei Folge zu leisten. 

Tickets
Für die Partie beim 1. FSV Mainz 05 wurde das komplette Gästekontingent bereits vergeben. Der Gästebereich umfasst die Blöcke K, I/H, (Sitzplätze), sowie J (Stehplätze). 

Fanutensilien
erlaubt sind:
  • Zwei Trommeln (Plätze bereits vergeben)
  • Fahnen mit einer Stocklänge bis 2 Meter
  • Zaunfahnen (solange Platz vorhanden; die Werbebande darf nicht überhängt werden, das Fluchttor muss noch zu öffnen sein)
  • drei größere Schwenkfahnen (Plätze bereits vergeben)
  • Doppelhalter (max. 20 Stück; bitte per Mail anmelden)
nicht erlaubt sind:
  • Blockfahnen
Es wird darauf hingewiesen, dass die Zaunfahnen, für die kein Platz mehr vorhanden ist, beim Ordnungsdienst abgegeben werden müssen. Desweiteren können auch Rucksäcke nicht mit in das Stadion genommen werden, es besteht aber die Möglichkeit diese beim Ordnungsdienst abzugeben und dort nach dem Spiel wieder ab zu holen. Der Ordnungsdienst des 1. FSV Mainz 05 wird gründlich am Eingang durchsuchen. Mindestens ein Sprengstoffsuchhund wird am Gästeeingang patroullieren. Die Polizei wird den Ordnungsdienst bei den Einlasskontrollen unterstützen. 
Neben den FCK-Fanbeauftragten Christoph Schneller und Timo Schneble stehen den FCK-Fans rund um das Spiel in Mainz auch folgende Fanvertreter als Ansprechpartner zur Verfügung:

Christoph Balzer: 0176/59292893
Johan Somers: 0171/2422079 

Die Coface Arena
Seit dem 04. Juli 2011 ist die Coface Arena in Mainz die neue Heimat des 1. FSV Mainz 05. Insgesamt bietet das Stadion 34.000 Besuchern Platz. Dabei wurden die Tribünen mit 20.000 Sitz- und 14.000 Stehplätzen konzipiert. Der Hospitality-Bereich bietet dabei eine Kapazität für 2.800 Gäste.
Quelle: www.fck.de

Lesung „Die Betzenbergstory mit Musik“ in der Fritz Walter Museumsebene

Am Donnerstag, 23. Februar 2012 liest Autor Rudi Bößler ab 19 Uhr aus seinem Buch „DieBetzenbergstory… Oder: Als die Schutzmänner noch Schutzmänner waren“. Die Veranstaltung findet in der Fritz Walter Museumsebene statt.

 

In seinem 2008 erschienenen Buch beschreibt Rudi Bößler in sieben Kapiteln die Höhepunkte seiner Fan-Karriere mit den Roten Teufeln vom Betzenberg, im positiven wie im negativen. Er bietet einen Blick auf 45 Jahre Lautrer Fußballgeschichte aus der Sicht eines Fans, der 1963 das erste Bundesliga-Heimspiel der Roten Teufel gegen Schalke 04 auf dem Betzenberg ebenso erlebte wie das legendäre 3:0 gegen den 1. FC Köln am 18. Mai 2008.
Durch die Veranstaltung führt Ralf „Steini“ Roeder, der auch für die musikalische Begleitung zuständig ist. Die Lesung steht unter dem Motto "Die Betzenbergstory mit Musik", auch die beiden Ausstellungen sind zu besichtigen. Ein schöner FCK-Abend mit vielen Erinnerungen und Gänsehaut ist also garantiert.
 
Der Eintritt ist frei, wobei Spenden für das vom ehemaligen FCK-Präsident Norbert Thines unterstützten Projekt „Arm-Alt-Allein“ willkommen sind.
 
Beginn der Lesung ist am Donnerstag, 23. Februar 2012 um 19 Uhr in der Fritz Walter Museumsebene, Einlass ist ab 18.30 Uhr. Parken ist auf dem Parkplatz Ost möglich, der Zugang zur Museumsebene befindet sich am Eingang 18, Osttribüne Fritz Walter Stadion. Zur besseren Planung würden wir uns über eine Voranmeldung per Mail ankontakt@initiative-fritz-walter-museum.de freuen.







Montag, 20. Februar 2012

Fahrzeiten stehen fest: Zwei Entlastungszüge nach Mainz

Wie die Fanbetreuung des 1. FC Kaiserslautern und der Zweckverband SPNV Rheinland-Pfalz Süd mitteilen, stehen die endgültigen Fahrzeiten der Entlastungszüge zum Auswärtsspiel in Mainz (Samstag, 25. Februar 2012) fest. Der Anhang der Roten Teufel - insgesamt werden zwischen 4.000 und 5.000 pfälzische Schlachtenbummler im neuen Mainzer Stadion erwartet - bricht demnach von Kaiserslautern und von Neustadt in Richtung Rheinhessen auf:

Entlastungszug 1: Kaiserslautern Hbf - Mainz Hbf - Kaiserslautern Hbf
Hinfahrt - RE 12782:

Kaiserslautern Hbf ab 11:49 Uhr
Enkenbach ab 12:04 Uhr
Rockenhausen ab 12:20 Uhr
Bad Münster am St. ab 12:40 Uhr
Bad Kreuznach ab 12:45 Uhr
Mainz Hbf an 13:18 Uhr

Rückfahrt - RE 12783:

Mainz Hbf ab 18:40 Uhr
Bad Kreuznach an 19:08 Uhr
Bad Münster am St. an 19:14 Uhr
Rockenhausen an 19:33 Uhr
Enkenbach an 19:51 Uhr
Kaiserslautern Hbf an 20:06 Uhr

Entlastungszug 2: Neustadt/Weinstr. Hbf – Mainz - Neustadt/Weinstr. Hbf
Hinfahrt - RE 38698:

Neustadt ab 11:45 Uhr
Schifferstadt ab 11:59 Uhr
Ludwigshafen Hbf ab 12:12 Uhr
Frankenthal ab 12:23 Uhr
Worms ab 12:38 Uhr
Mainz Hbf an 13:10 Uhr

Rückfahrt - RE 38699:

Mainz ab 18:30 Uhr
Worms an 19:01 Uhr
Frankenthal an 19:15 Uhr
Ludwigshafen Hbf an 19:24 Uhr
Schifferstadt an 19:35 Uhr
Neustadt an 19:50 Uhr

Die Entlastungszüge sind mit den regulären Fahrkarten der Deutschen Bahn und der Regionalverbände zu befahren, beispielsweise dem Rheinland-Pfalz-Ticket.

Aufgrund einer Allgemeinverfügung der zuständigen Polizeidirektion Koblenz herrscht in den Entlastungszügen ein Mitnahmeverbot von Glasflaschen und Getränkedosen. Die Einhaltung dieses Verbots wird laut Ankündigung durch Zugbegleitkräfte der Bundespolizei überwacht.

Die erlaubten Fan-Utensilien sowie weitere Informationen und Tipps zur Anreise sind unter anderem in der Rubrik „Auswärtsinfos“ auf „Der Betze brennt“ einzusehen. Die Mitnahme von Fahnen, Doppelhaltern und sonstigen gängigen Fanartikeln ist im Gegensatz zu früheren Aufeinandertreffen grundsätzlich erlaubt. Bei fast allen Utensilien gibt es von Mainzer Seite allerdings eine Obergrenze bezüglich der Anzahl.


Quelle: Der Betze brennt

Montag, 13. Februar 2012

Fanzug von DB Regio RheinNeckar brachte 670 FCK-Fans nach München

DB Regio RheinNeckar, der „Offizielle Mobilitätspartner“ des 1. FC Kaiserslautern, macht den Fans seit drei Jahren die Fahrt zu den Auswärtsspielen der Roten Teufel einfacher. So startete am Samstag, 11. Februar 2012 um 7.58 Uhr, im Hauptbahnhof Kaiserslautern bereits der 14. Fanzug zu einem Auswärtsspiel. Der mit 670 Fans vollbe...setzte Zug nach München, ist in der aktuellen Bundesligasaison bereits der fünfte und bis zu drei weitere sind bis Mai noch geplant. „Insgesamt hat DB Regio RheinNeckar seit 2009 über 10.000 Fans zu den Auswärtspartien des FCK gefahren“, freut sich Roland Büchel, Leiter Angebotsplanung bei DB Regio RheinNeckar über die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der FCK-Fanbetreuung.

Gemeinsam mit dem dafür zuständigen Angebotsplaner Dieter Hoffman koordiniert er die Detailplanung der Fanzüge hinsichtlich des Fahrplans, des Zugbegleitpersonals und der Zugausstattung. „Für solche Fanzüge haben wir auch einen speziellen Fanwagen im Angebot, der bei den FCK-Fans sehr beliebt ist“, so Büchel. Neben 59 Sitzplätzen stehen ein extra großer Mehrzweckbereich mit Theke und Stehtischen zur Verfügung.

Das Grundprinzip der Züge lautet: ‚Von Fans für Fans’. Durch die Kombination des günstigen Preises zwischen zehn und maximal 17 Euro sowie der Organisation und Durchführung von Fans selbst mit einem 20 bis 25 köpfigen Helferstab, entsteht eine hohe Identifikation mit dem Sonderzug und kaum Zwischenfälle auf den Fahrten. Die Fanbetreuung und Fanvertretung übernehmen im Rahmen der Partnerschaft den Vertrieb der Fahrkarten im Vorfeld, die Kontrolle der Fahrkarten während der Fahrt, die Sicherstellung der Ordnung sowie den Getränkeverkauf im Fanwagen. „Das Angebot wird sehr gut angenommen, die Fanzüge sind fast immer ausverkauft. Fans jeglicher Couleur und jeden Alters finden darin Platz. Es gibt Raucher- und Nichtraucher-Abteile, eine separate Damen-Toilette und Abteile in denen es lauter oder ruhiger zugeht“, erläutert Christoph Schneller, FCK-Fanbeauftragter.

Die Fanzüge bieten zu ausgewählten Auswärtsspielen eine attraktive Fahrtmöglichkeit. Das preis-günstige Sonderticket ist über das FCK-Ticketing erhältlich. Ein großer Vorteil der Fanzüge ist neben dem günstigen Preis die direkte Fahrt zum Auswärtsspielort ohne Umstiege. Zu den Auswärtsspielen nach Stuttgart (25. Spieltag), Freiburg (27. Spieltag) und Hannover am 34. Spieltag starten voraussichtlich die nächsten Fahrten der FCK-Fanbetreuung.
Quelle: www.fck.de

Donnerstag, 9. Februar 2012

Mit den Roten Teufeln nach München

Anfahrt, Tickets und weitere Fan-Infos zum Spiel beim FC Bayern München am Samstag, 11. Februar 2012, 15.30 Uhr in der Allianz-Arena.

Allianz-Arena in München

Anfahrt
Allianz Arena
München Stadion GmbH
Werner-Heisenberg-Allee 25
80939 München

Mit dem Zug
Zum Auswärtsspiel in München wird es einen Sonderzug der FCK-Fanbetreuung geben. Dieser ist bereits ausgebucht.

Hinfahrt
Kaiserslautern Hbf ab 7:54 Uhr Gl. 1
Neustadt (Weinstr) Hbf ab 8:22 Uhr
Ludwigshafen (Rhein) Hbf ab 8:50 Uhr
München Hbf an 13:03 Uhr

Rückfahrt
München Hbf ab 19:07 Uhr
Ludwigshafen (Rhein) Hbf an 23.36 Uhr
Neustadt (Weinstraße) Hbf an 23:54 Uhr
Kaiserslautern Hbf an 0:21 Uhr

Mit dem Auto
Von Westen kommend über die A 8 Stuttgart - München, wechseln Sie am Autobahndreieck München-Eschenried auf die Autobahn A 99 und folgen dieser bis München-Fröttmaning-Nord (AS 12b).

Tickets
Für die Partie beim FC Bayern München wurde das komplette Gästekontingent bereits vergeben. Der Gästebereich befindet sich in der Nordkurve und umfasst die Blöcke 124, 242, 243, 340 bis 342, sowie 346 und 347 (Sitzplätze) und 343 bis 345 (Stehplätze).

Fanutensilien
erlaubt sind:
30 Doppelhalte mit einer Stocklänge bis 1,50 m
Fahnen mit einer Stocklänge bis 1,50m
Trommeln
Zaunfahnen (nur Eigennamen, keine Botschaften!)
Rucksäcke (können am Einlass auch gegen eine Gebühr von 1,50€ abgegeben werden)
Digitalkameras, Fotoapparate und Videokameras zum privaten Gebrauch

nicht erlaubt sind:
Megaphone
große Schwenkfahnen
Blockfahnen
Konfetti, Luftschlangen, Bierkrawatten etc.
Kamerastative

Neben den FCK-Fanbeauftragten Christoph Schneller und Timo Schneble stehen den FCK-Fans rund um das Spiel in München auch folgende Fanvertreter als Ansprechpartner zur Verfügung: 

Sebastian Scheffler: 0176 - 59255374 
Sascha Kempf: 0176 - 69868919

Die Allianz Arena
Die im Jahre 2005 eröffnete Allianz Arena ist Heimstätte der beiden Münchener Vereine FC Bayern und TSV 1860. Sie ist als reine Fußball-Arena konzipiert worden und wurde in nicht einmal drei Jahren Bauzeit fertiggestellt. Das Fassungsvermögen beträgt fast 70.000 Plätze, wovon 66.000 Sitzplätze sind. In der Süd- und der Nordkurve ist das Stadion mit speziellen Vario-Sitzen ausgestattet, die auch als Stehplätze nutzbar sind. Ein ausgedehnter VIP-Bereich mit 106 unterschiedlich großen Logen bietet 1.374 Gästen Platz, zudem stehen 1.374 Business-Plätze zur Verfügung. Als einziges Stadion in Deutschland verfügt die Allianz Arena durchgehend über drei Zuschauerränge.

Quelle: www.fck.de

Montag, 6. Februar 2012

Sonderzüge nach Stuttgart und Freiburg - Entlastungszug nach Mainz

Zu den Auswärtsspielen in Stuttgart (Freitag, 09. März, 20.30 Uhr) und Freiburg (Samstag, 24. März, 15:30 Uhr) wird die FCK-Fanbetreuung wieder einen Sonderzug organisieren. Zum Auswärtsspiel in Mainz (Samstag, 25. Februar, 15:30) wird ein Entlastungszug der Deutschen Bahn eingesetzt.

Mit dem Zug zum Auswärtsspiel

Die Fahrt im Sonderzug bietet den Fans viele Vorteile. So werden lästige Umstiege erspart, alle Mitreisenden finden im Zug einen Sitzplatz und zudem gibt es einen eigenen Ausschank der Fanbetreuung, wo die Fans auf Hin- und Rückfahrt Getränke zu fanfreundlichen Preisen erwerben können. Auch gibt es im Zug keine Begleitung durch Polizeieinheiten.

Die endgültigen Fahrtzeiten für den Zug nach Stuttgart/Freiburg können evtl. noch minimal verschoben werden und sind spätestens drei Tage vor dem jeweiligen Spiel online einsehbar.

Die Fahrt im Sonderzug nach Stuttgart/Freiburg kostet je 10,- Euro.

Die voraussichtlichen Fahrtzeiten nach Stuttgart gestalten sich wie folgt:

Hinfahrt:
Kaiserslautern Hbf ab 15:00 Uhr
Neustadt (W.) Hbf ab 15:30 Uhr
Ludwigshafen Hbf ab 16:00 Uhr
Stuttgart-Untertürkheim an 18:15 Uhr

Fußweg zum Stadion ca. 20-25 Minuten

Rückfahrt:
Stuttgart-Untertürkheim ab 23:20 Uhr
Ludwigshafen Hbf an 1:30 Uhr
Neustadt (W.) Hbf an 2:00 Uhr
Kaiserslautern Hbf an 2:15 Uhr


Die voraussichtlichen Fahrzeiten nach Freiburg gestalten sich wie folgt:

Hinfahrt:
Kaiserslautern Hbf ab 09:45 Uhr
Neustadt (W.) Hbf ab 10:05 Uhr
Ludwigshafen Hbf ab 10:35 Uhr
Freiburg-Littenweiler an 13:15 Uhr

Fußweg zum Stadion ca. 10 Minuten

Rückfahrt:
Freiburg-Littenweiler ab 18:30 Uhr
Ludwigshafen Hbf an 21:00 Uhr
Neustadt (W.) Hbf an 21:30 Uhr
Kaiserslautern Hbf an 22:00 Uhr


Fahrkarten für den Zug nach Stuttgart können ab Dienstag, 07. Februar 2012, beim Kartenservice des 1. FC Kaiserslautern und im Ticket-Online-Shop bestellt, oder im Service-Center vor Ort erworben werden. Der Verkauf der Zugtickets nach Freiburg beginnt mit dem Verkauf der Eintrittskarten. Dieser Termin wird noch bekannt gegeben. Diese Züge sind nicht mit Fahrkarten der Deutschen Bahn befahrbar!

Die Sonderzug-Fahrkarte berechtigt zudem am Veranstaltungstag bis zum darauffolgenden Tag 3.00 Uhr zur Fahrt mit allen Bussen, Straßenbahnen und freigegebenen Zügen (DB: RE, RB und S-Bahn jeweils in der 2.Klasse) im Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) zu und ab den Zustiegsbahnhöfen. Beim Sonderzug nach Stuttgart wird die Nutzung der Fahrkarte als Rückfahrtkarte im VRN aufgrund der späten Rückankunft auf Samstag, 8.00 Uhr verlängert.

Zum Auswärtsspiel in Mainz (Samstag, 25. Februar, 15:30) wird ein Entlastungszug der Deutschen Bahn eingesetzt. Dieser Zug ist mit den regulären Fahrkarten der Deutschen Bahn befahrbar und bietet Kapazität für ca. 550 Personen. Ankunft in Mainz HBF ist für ca. 13:00 Uhr geplant, die Rückfahrt beginnt um ca. 18:30 in Mainz HBF. Zughalte sind Kaiserslautern, Neustadt, Schifferstadt, Ludwigshafen HBF, Frankenthal und Worms. Die exakten Fahrzeiten werden in Kürze bekannt gegeben.

Quelle: www.fck.de

Freitag, 3. Februar 2012

FY Sozial – Erfolgreiche Kleiderspenden-Aktion

Beim ersten Heimspiel der Rückrunde organisierte unsere Gruppe gemeinsam mit dem Förderkreis 7.1 eine Kleidersammlung für bedürftige Menschen aus Kaiserslautern. Bereits fünf Stunden vor dem Spiel bauten die fleißigen Helferinnen und Helfer insgesamt fünf Abgabestellen auf, vier davon direkt am Stadion und einen Stand am Fantreff „zum 12ten Mann“. Im Voraus war es wirklich schwer einzuschätzen, wie die Aktion angenommen werden würde, gerade der Weg den Berg hoch zum Stadion sahen wir als großes Hindernis für die Fans, die Kleider spenden wollten. Rückblickend haben sich die Befürchtungen nicht bestätigt, viele Fans haben Kleider, Handtücher und Bettwäsche bei uns abgegeben.

In den kommenden Tagen sortierten wir die Säcke, es war schön zu sehen, dass es kaum unbrauchbare Kleidung gab, sondern die Spender wirklich darauf geachtet haben, dass die Kleidung noch verwertbar war. In den kommenden Tagen werden wir diese gemeinsam mit dem Leiter des Referates Soziales der Stadt Kaiserslautern an die bedürftigen Menschen übergeben.

Wir wollen an dieser Stelle allen Fans danken, die sich an der Aktion beteiligt haben, wir freuen uns, dass die erste Auflage von „FY Sozial“ so gut angenommen wurde. Wir danken weiterhin den Verantwortlichen des FCK, besonders unserem Fanbeauftragten Christoph Schneller, die unkompliziert und schnell kleinere und größere Probleme mit uns lösten. Außerdem geht ein „Danke“ an die Bremerinnen und Bremer von Racaille Verte für ihren Aufruf an die Bremer Fanclubs, uns bei der Aktion zu unterstützen. Der größte Dank geht jedoch an unseren Förderkreis, danke für euer Engagement, wir freuen uns euch an unserer Seite zu haben!

Die Planungen für die nächste Auflage von „FY Sozial“ laufen bereits, wir freuen uns schon jetzt wieder darauf, gemeinsam mit allen FCK-Fans Gutes zu tun.

Quelle:
Frenetic Youth

Mittwoch, 1. Februar 2012

Finale Abfahrtszeiten für den Sonderzug nach München:


Die finalen Abfahrtszeiten für den Sonderzug zum Auswärtsspiel bei Bayern München (Samstag, 11. Februar 2012 )stehen nun fest.

Hinfahrt:
Kaiserslautern Hbf ab 07:54 Uhr
Neustadt (W.) Hbf ab 08.22 Uhr
Ludwigshafen Hbf ab 08:50 Uhr
München Hbf an 13:03 Uhr

Weiterfahrt mit der S-/U-Bahn (Fahrzeit ca. 22 Minuten): Mit der S-Bahn (S2 oder S4) bis Marienplatz, dann Umstieg in die U6 (Richtung Garching-Hochbrück) zur Station Fröttmaning, von dort ca. 10 Minuten Fußweg zum Stadion. Die Eintrittskarten berechtigen nicht als Fahrausweis für die U-Bahn in München.

Rückfahrt:
München Hbf ab 19:07 Uhr
Ludwigshafen Hbf an 23:36 Uhr
Neustadt (W.) Hbf an 23:54 Uhr
Kaiserslautern Hbf an 0:21 Uhr

Die Fahrt im Sonderzug nach München kostet 17,- Euro, im FCK Ticket-Online-Shop sind noch wenige Restkarten verfügbar. => Zum FCK Ticket-Online-Shop

Dieser Zug ist nicht mit Fahrkarten der Deutschen Bahn befahrbar! Die Sonderzug-Fahrkarte berechtigt zudem am Veranstaltungstag bis zum darauffolgenden Tag 3.00 Uhr zur Fahrt mit allen Bussen, Straßenbahnen und freigegebenen Zügen (DB: RE, RB und S-Bahn jeweils in der 2.Klasse) im Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) zu und ab den Zustiegsbahnhöfen.

Wir Bitten jeden sich auch an die Verhaltensregln im Sonderzug zu halten => Verhaltensregeln Sonderzug


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